Akku-Heizsohlen mit Fernbedienung
Die beheizbaren Sohlen. Jetzt mit praktischer Funkfernbedienung.
Mit eingebautem Akku. Passen in fast jeden Schuh. Ohne störende Kabel und externe Akkus.Ideal beim Skilaufen, Wandern, Jagen, Angeln, Motorradfahren, …
Je nach Außentemperatur wählen Sie die 38-°C- oder die 44-°C-Stufe. Der langlebige Lithium-Polymer-Akku heizt bis zu 6 Stunden lang. Bei einem Aufenthalt im Warmen schalten Sie die Heizfunktion einfach kurzfristig aus – und verlängern so die Akku-Laufzeit ganz leicht. Die Fernbedienung funktioniert mit CR2032-Knopfzelle (mitgeliefert) bei 20 Schaltungen täglich ca. 2 Monate; misst 6 x 3 x 1 cm (L x B x T), wiegt 20 g.
Passen in fast jeden Schuh.
Die ca. 85 g leichten Sohlen sind vorne 3 mm, hinten 12 mm flach. Flexibel und ergonomisch geformt, ist sie im Schuh kaum zu spüren. Ihr Fuß kann wie gewohnt abrollen. Lieferung im praktischen Transportbeutel.
Akku-Heizsohlen mit Fernbedienung
Zubehör
- Bei diesem Artikel erfolgt die Lieferung per Spedition zzgl. 45 € pro Lieferung.
Kundenbewertung (2)
Nicht empfehlenswert
Die Lasche zum Entfernen der linken Sohle war bereits bei Anlieferung abgerissen. Sie ist auch aus minderwertigem Matierial, so daß dies kein Wunder ist. Die Soll-Heizleistung (max 44 Grad Celsius) wird nicht erreicht. und kommt an die Leistung der hier ebenfalls angebotenen Handwärmer (ähnliche Soll-Leistung) auch nicht annähernd heran. Wer die Sohlen passend zur Schuhgröße zuschneidet, verliert lt. Gebruchsanweisung das Rückgaberecht. Wie soll man dann testen, ob die Füße zusammen mit den Sohlen in die Schuhe passen? Ein Ärgernis!
Hermann S. - Obeursel, 10. Dezember 2012 11:49 Uhr
Pro-Idee Internetredaktion: Wenn die Sohlen nicht richtig funktionieren nehmen wir diese selbstverständlich zurück, auch wenn Sie die Sohlen zugeschnitten haben.
Heizsohlen passen nicht in jeden Schuh
Die Heizsohlen sind für Laufschuhe zu breit geschnitten und zu steif und dick, um sie in einen normalen Schuh einzuführen. Ich kann mir aber vorstellen, dass sie gut in Skistiefel passen.
Ute R. - Dresden, 20. Januar 2012 15:02 Uhr


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