Volker Leyendecker: „Hirschkäfer“

Signatur des Künstlers auf der Rückseite des Werkes.
Das Acrylglas bewahrt vor Rissen und anderen Schäden.
Licht und Schatten formen den plastisch perfekten Körper.
Der in Signal-Rot getauchte Hirschkäfer scheint zum Greifen nahe.
Volker Leyendecker
„Hirschkäfer“, Aludibond hinter Acrylglas, 69,5 x 77,5 cm.

Volker Leyendecker: „Hirschkäfer“

Der erste virtuell arbeitende Künstler, der im Museum Kunst palast Düsseldorf ausstellen durfte.

Volker Leyendeckers erste Edition. 20 Exemplare.
Die neueste Kunstgattung in der Kunstszene ist die virtuelle Bildhauerei, bei der die Werke per Computer erschaffen werden. In der letzten großen Kunstausstellung im Museum Kunst palast, für die 150 Künstler unter verschärften Jurybedingungen ausgewählt wurden, waren Leyendeckers Arbeiten die einzigen, die mit dem Medium 3D Modelling geschaffen wurden. Der Künstler arbeitet als Maler und virtueller Bildhauer und ist in renommierten Sammlungen vertreten.
Mehr als 2 Monate bis zum finalen Fotoabzug des Hirschkäfers.
Volker Leyendeckers (*1964) ungewöhnliche Arbeit ist ein virtuell geschaffenes Objekt – ohne Verwendung einer Fotografie als Vorlage. Der Künstler entwickelt mit größter Präzision jedes seiner einzigartigen Bilder individuell per Computer. In seinen Werken lassen sich organische Formen, Tiere und Pflanzen finden, die in ihrer perfekten Ausführung der Natur fast überlegen scheinen. Das Kunstwerk aus dem Computer ist bei Leyendecker – im Unterschied zu vielen anderen virtuellen Bildhauern – jedoch erst mit der schwierigen Ausbelichtung auf großformatigem Photopapier vollendet, mit der er das enorme Licht- und Schattenspiel erzeugt.
Aufwändiges Produktionsverfahren auf Aludibond.
Der hochglänzende Käfer auf Fujipapier wird in sorgfältiger Handarbeit dauerhaft auf eine Aluminium-Platte aufkaschiert, die gleichzeitig Rückwand und Aufhängevorrichtung bildet. Eine hochwertige Acrylglasplatte verstärkt den glänzenden Effekt und bewahrt vor Rissen und anderen Schäden. Das Ergebnis ist eine sehr klare Präsentation der Edition.
Durch die Technik des 3D Modelling wird eine außergewöhnliche Plastizität erzeugt.
Der in Signal-Rot getauchte Hirschkäfer scheint zum Greifen nahe. Das Licht spiegelt sich auf dem roten Chitinpanzer des Insekts. Licht und Schatten formen den plastisch perfekten Körper. In feinster Ausformung sind alle Details des Hirschkäfers präsent, angefangen vom imposanten „Geweih“ bis hin zu den einzelnen Beinen des Tieres. Volker Leyendecker hat mit seiner virtuellen Arbeit ein Verbindungselement zwischen Fiktion und Realität geschaffen.
Vom Künstler handsigniert, nummeriert und datiert. Mit Echtheitszertifikat.
Schön, dass ein so aufwändiges und zukunftsweisendes Werk für weniger als 1000,– € erhältlich ist (zumal die Materialkosten schon 200,– € betragen). Exklusiv bei Pro-Idee. 20 Exemplare.
Erste Bestellungen erhalten niedrigste Nummern.

12-Farben-Pigmentdruck auf Aludibond hinter Acrylglas, 69,5 x 77,5 cm.

Volker Leyendecker gelingt eine perfekte Simulation der Natur.

Nach seiner Ausbildung als Theatermaler und einem Volontariat als Kirchenmaler studierte Volker Leyendecker (*1964) an der Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg bei Professor Hans Peter Reuter. Neben zahlreichen Auszeichnungen und Preisen, erhielt er u. a. 2005/2006 ein Stipendium des Freistaates Bayern und den Kunstpreis der Stadt Schwabach im Jahre 2007. Seit 2008 übt er die Lehrtätigkeit für Gestaltungslehre und audiovisuelle Medien am Staatlichen Berufskolleg für Gestaltung NRW in Rheinbach aus. Seine Arbeiten in Formaten von bis zu 200 x 300 cm befinden sich in renommierten Sammlungen.

Volker Leyendecker: „Hirschkäfer“

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